Freie-Vereinigung-gegen-Homophobie - Satzung

 
Freie-Vereinigung-gegen-Homophobie
Startseite
Satzung
Über Uns
Ziele
Telefonische Beratung
FVGH - Das Magazin
Mitglied werden
Anmeldeformular
Spenden
Der Vorstand
Wo sind Wir?
Unser Logo
Aktuell: Warum gibt es in Deutschland keine Homo-Ehe
Aktuelle Meldungen
Kontakt
Weitere Kontaktmöglichkeiten
Unser Quiz
Forum
Gästebuch
Partner & Sponsoren
Topliste
Gegendemo "KÖGIDA" 05.01.2015
Demo am 17.05.2014
Gegendemo vom 22.03.2014
Impressum
   
 

 

Satzung der Gruppe 


§ 1 - Freie Vereinigung gegen Homophobie Köln, 2013

§ 1 Nr. 1  - Der Verein führt den Namen "Freie Vereinigung gegen Homophobie".

Er soll später in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz "e.V."; Bis dahin bleibt es erstmal nur eine normale Gruppe.

§ 1 Nr. 2

Der Verein hat seinen Sitz in Köln.
Der Verein wurde am 23.11.2013 errichtet.

§ 1 Nr. 3

Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.

§ 1 Nr. 4
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 1 Nr. 5
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

 

§ 2 Zweck des Vereins

§ 2 Nr. 1

 
Zweck des Vereins istdie Förderung von Akzeptanz der LGBT-Gemeinde in Deutschland und Europa. Vorurteile sollen abgebaut und Homo-Rechte ausgebaut werden. Ebenfalls möchten wir Regenbogen-Familien untersützen und auch bei Coming-Out beratend zur Seite stehen. Weitere Ziele der Gruppe sind Aufklärung in Schule, Einführung des Dritten Geschlechtes, Stärkung der LGBT-Gemeinde, Abbau von Diskriminierung in Deutschland & Europa.

 
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Bekämpfung von Diskriminierung gegenüber sexuellen Minderheiten.

§ 2 Nr. 2
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 2 Nr. 3
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 2 Nr. 4
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind
oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 2 Nr. 5
Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener
Auslagen

§3 Erwerb der Mitgliedschaft
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.Über den Aufnahmevertrag entscheidet abschließend der Vorstand.

§4 Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet
a) mit dem Tod des Mitglieds,







b) durch freiwilligen Austritt,
c) durch Streichung von der Mitgliederliste,
d) durch Ausschluss aus dem Verein.















Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftlich Erklärung gegenüber einem Mitglied
des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer
Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.





Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen
werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im
Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch
Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor
der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu
rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der
Mitgliederversammlung zu verlesen.

§5 Mitgliedsbeiträge
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben, sobald der Verein offiziell eingetragen ist. Die Höhe des Jahresbeitrages und
dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§6 Organe des Vereins
a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlung

§7 Der Vorstand
Der Vorstand i.S.d. §26 BGB besteht aus
a) dem 1. Vorsitzenden
b) dem 2. Vorsitzenden
c) dem Schriftführer
d) dem Kassenwart

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch zwei Mitglieder des
Vorstandes gemeinschaftlich vertreten. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

§8 Amtsdauer des Vorstands
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

§9 Beschlussfassung des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

§10 Die Mitgliederversammlung
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied - auch ein Ehrenmitglied − eine Stimme.
Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:
a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes.
b) Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages.
c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.
d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.
e) Ernennung von Ehrenmitgliedern, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge

§11 Außerordentliche Mitgliederversammlungen
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Die muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§10, 11, 12, und 13 entsprechend.

§12 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

§12 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im §12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

§12 Nr. 2
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins
a) an andere gemeinnützige Zweckvereine, die sich für die LGBT-Community einsetzen und zwar ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat,
oder

b)an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine
andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung von LGBT-Themen.

Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung (Mitgliederversammlung) vom 23.11.2013
verabschiedet.

 
 
 
 
Köln, 30.11.2013



 
Heute waren schon 2 Besucher hier! Danke dafür!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=